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IMPARGO

June 1, 2023 - 5 min read


Aktualisiert Mai 2026

Die Lkw-Maut ist für die meisten Flotten, die nach Deutschland oder durch das Land fahren, der größte variable Kostenblock — und seit Dezember 2023 hat sich die Berechnung gleich zweimal geändert. CO₂-Emissionen sind nun ein eigenständiger Tarifbestandteil, die Mautpflicht wurde im Juli 2024 auf Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen ausgeweitet, und der Mautsatz pro Kilometer hängt heute vom Zusammenspiel aus Gewicht, Achszahl, Schadstoff- und CO₂-Emissionsklasse ab.

Dieser Leitfaden zeigt, was ein Fahrzeug pro Kilometer auf deutschen Autobahnen und Bundesstraßen heute tatsächlich zahlt, was hinter den einzelnen Mautteilsätzen steht und wie die Gesetzesänderung vom Dezember 2025, mit der die Mautbefreiung für emissionsfreie Lkw bis Mitte 2031 verlängert wurde, die Flottenplanung verändert. Alle Zahlen stammen direkt von Toll Collect und dem Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM).

Wie sich die Lkw-Maut zusammensetzt

Die deutsche Lkw-Maut ist eine streckenbezogene Abgabe für Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen technisch zulässiger Gesamtmasse auf Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Der gesamte Mautsatz pro Kilometer ergibt sich aus vier Teilsätzen, die jeweils nach einem anderen Fahrzeugmerkmal bemessen werden.

Mautteilsätze
Vier Bestandteile des Mautsatzes pro Kilometer
Teilsatz 01
Infrastruktur
Deckt die Abnutzung der Verkehrswege. Abhängig von der Gewichtsklasse und oberhalb von 18 Tonnen zusätzlich von der Achszahl.
Teilsatz 02
Luftverschmutzung
Richtet sich nach der Maut-Schadstoffklasse des Fahrzeugs (Kategorien A bis F; Kategorie A entspricht Euro 6, Kategorie F Euro 1 und älter).
Teilsatz 03
Lärmbelastung
Fester Satz je nach Gewichts- und Achsklasse. In absoluten Zahlen klein (1,2–1,6 Cent/km).
Teilsatz 04
CO₂-Emissionen
Eingeführt am 1. Dezember 2023. Richtet sich nach der CO₂-Emissionsklasse (1 bis 4 aktiv bemautet; Klasse 5 ist die ZEV-Kategorie, derzeit befreit).

Der CO₂-Teilsatz ist der Bestandteil, der die Maut grundlegend verändert hat. Bis Dezember 2023 setzte sich die Maut aus Infrastruktur, Luftverschmutzung und Lärm zusammen. Mit dem CO₂-Teilsatz kommt ein vierter Posten hinzu, der bei einem typischen Sattelzug Euro 6 in CO₂-Klasse 1 allein rund 15,8 Cent pro Kilometer beiträgt — fast so viel wie der Infrastruktur-Teilsatz selbst. Das Dritte Mautänderungsgesetz aus dem Jahr 2023 übersetzte den EU-CO₂-Preis von 200 € pro Tonne in Mauttarif-Aufschläge je Kilometer.

Kernfakt: Ein Sattelzug Euro 6 (über 18 Tonnen, ab 5 Achsen) in CO₂-Klasse 1 zahlt im Mai 2026 34,8 Cent pro Kilometer auf deutschen Bundesfernstraßen. Bei einer typischen Fernverkehrs-Laufleistung von 100.000 km pro Jahr sind das rund 34.800 € pro Lkw und Jahr allein an Mautkosten.

Aktuelle Mautsätze pro Kilometer

Die folgenden Tariftabellen sind von Toll Collect veröffentlicht und seit dem 1. Juli 2024 in Kraft. Die erste Tabelle zeigt CO₂-Klasse 1 — die Standard-Einstufung jedes Fahrzeugs — über alle sechs Gewichts- und Achsklassen und alle sieben Schadstoffklassen. Die zweite zeigt Euro-6-Fahrzeuge über die besseren CO₂-Klassen (2, 3 und 4); für diese CO₂-Stufen veröffentlicht Toll Collect nur die Euro-6-Zeilen.

Toll-Collect-Mautsätze — CO₂-Klasse 1 (Cent pro Kilometer), seit 1. Juli 2024
Gewichts- / AchsklasseSchadstoffklasseCO₂-Klasse 1 (Cent/km)
3,5–7,49 tEuro 0/−24,8
Euro 124,8
Euro 224,4
Euro 322,5
Euro 420,1
Euro 5 / EEV 118,9
Euro 615,1
7,5–11,99 tEuro 0/−27,6
Euro 127,6
Euro 227,5
Euro 325,0
Euro 422,1
Euro 5 / EEV 120,5
Euro 617,7
12–18 tEuro 0/−35,0
Euro 135,0
Euro 234,8
Euro 332,8
Euro 428,6
Euro 5 / EEV 127,5
Euro 623,8
>18 t, bis 3 AchsenEuro 0/−48,4
Euro 148,4
Euro 245,9
Euro 342,9
Euro 437,1
Euro 5 / EEV 135,3
Euro 630,3
>18 t, mit 4 AchsenEuro 0/−51,2
Euro 151,2
Euro 248,7
Euro 345,4
Euro 438,8
Euro 5 / EEV 136,3
Euro 632,4
>18 t, ab 5 AchsenEuro 0/−51,6
Euro 151,6
Euro 251,1
Euro 347,8
Euro 441,4
Euro 5 / EEV 138,9
Euro 634,8
Quelle: Toll-Collect-Tariftabelle (seit 1. Juli 2024). Werte sind der gesamte Mautsatz pro Kilometer (Infrastruktur + Luftverschmutzung + Lärm + CO₂). Jedes Fahrzeug wird standardmäßig in CO₂-Klasse 1 eingestuft. Tandemachsen zählen als zwei, Tridemachsen als drei; Lift- und Hubachsen werden stets mitgezählt.

Wenn ein nach dem 1. Juli 2019 erstzugelassenes Fahrzeug für CO₂-Klasse 2, 3 oder 4 in Frage kommt, gelten die niedrigeren Sätze aus der zweiten Tabelle. Standardmäßig erfolgt die Einstufung in Klasse 1 — die Höherstufung muss über das Toll-Collect-Kundenportal mit entsprechenden Belegen beantragt werden.

Toll-Collect-Mautsätze — CO₂-Klassen 2, 3, 4 (Euro-6-Fahrzeuge, Cent pro Kilometer)
Gewichts- / AchsklasseCO₂-Klasse 2CO₂-Klasse 3CO₂-Klasse 4
3,5–7,49 t14,714,411,4
7,5–11,99 t17,316,913,7
12–18 t23,422,818,8
>18 t, bis 3 Achsen29,729,024,2
>18 t, mit 4 Achsen31,831,025,8
>18 t, ab 5 Achsen34,033,226,9
Quelle: Toll-Collect-Tariftabelle (seit 1. Juli 2024). Toll Collect veröffentlicht nur Euro-6-Zeilen für die CO₂-Klassen 2, 3 und 4; ältere Euro-Klassen in diesen CO₂-Stufen sind in der Praxis selten.

Die Spanne im Tarifgefüge ist mehr als vierfach: Ein Sattelzug mit Euro 0 oder Euro 1, über 18 Tonnen und ab 5 Achsen, in CO₂-Klasse 1 zahlt 51,6 Cent pro Kilometer — den höchsten Satz. Ein Euro-6-Fahrzeug in der leichtesten Klasse (3,5–7,49 t) in CO₂-Klasse 4 zahlt 11,4 Cent pro Kilometer — den niedrigsten. Beide fahren über dasselbe Mautnetz.

Gewichtsklassen, Achsen und die F1/F2-Frage

Seit dem 1. Dezember 2023 ist für die Gewichtsklasse die technisch zulässige Gesamtmasse (tzGm) ausschlaggebend, die in der Zulassungsbescheinigung Teil I unter Ziffer F.1 eingetragen ist. Sie hat das vorher maßgebliche zulässige Gesamtgewicht (zGG) aus Ziffer F.2 abgelöst. Beide Werte sind oft identisch, weichen aber häufig genug voneinander ab, dass beim Inkrafttreten der Änderung einige Fahrzeuge über Nacht in eine höhere — und damit teurere — Gewichtsklasse gerutscht sind.

Bei Fahrzeugkombinationen werden die F1-Gewichte von Zugmaschine und Anhänger zusammengerechnet. Dasselbe gilt für die Achszahl: Tandemachsen zählen als zwei, Tridemachsen als drei, Liftachsen werden mitgezählt — unabhängig davon, ob sie während der Fahrt am Boden sind oder hochgefahren wurden. Wer davon ausgeht, eine angehobene Liftachse spare eine Tarifklasse, irrt sich.

Beispiel: Ein Sattelzug mit 4 Achsen, dessen Lift-Achse an der Zugmaschine angehoben ist, wird mautrechtlich trotzdem als Fahrzeug ab 5 Achsen eingestuft. Wer ihn in der 4-Achsen-Kategorie einbucht, unterschreitet den fälligen Mautsatz — und das BALM kann die Differenz plus Bußgeld nacherheben. Eine Fünf-Minuten-Prüfung im Toll-Collect-Portal pro Fahrzeug lohnt sich.

CO₂-Emissionsklassen: hier liegt das Sparpotenzial

Jedes Fahrzeug wird von Toll Collect zunächst in CO₂-Klasse 1 eingeordnet — die teuerste. Fahrzeuge mit Erstzulassung vor dem 1. Juli 2019 können nicht in eine bessere Klasse eingestuft werden — rechtlich nicht möglich. Für Fahrzeuge mit Erstzulassung ab diesem Datum muss die bessere Klasse über das Toll-Collect-Kundenportal beantragt werden, gestützt auf Unterlagen: Zulassungsbescheinigung, Kundeninformationsdatei (CIF), Übereinstimmungsbescheinigung (CoC) oder Einzelgenehmigungsbogen.

Das Klassensystem reicht von 1 (am wenigsten effizient) bis 4 (effizienteste Diesel-/Gas-Fahrzeuge), zuzüglich Klasse 5 für emissionsfreie Fahrzeuge (separat behandelt). Der Unterschied schlägt deutlich durch: Für einen schweren Sattelzug sinkt der Satz von 34,8 Cent in Klasse 1 auf 26,9 Cent in Klasse 4 — das sind 7,9 Cent gesparte Maut pro Kilometer, bei 100.000 km Jahreslaufleistung rund 7.900 € pro Fahrzeug und Jahr. Die meisten Flotten, die Fahrzeuge mit Erstzulassung nach Juli 2019 betreiben, haben die Neueinstufung nicht durchgeführt — und zahlen die Lücke in der Papierlage Monat für Monat.

Die Referenzwerte, die über die Einstufung entscheiden, sinken jährlich. Bis 2026 beträgt die Absenkung 2,5 % pro Jahr, ab 2027 sind es 3 % pro Jahr. Ein Fahrzeug, das heute noch in CO₂-Klasse 2 fällt, kann in zwei oder drei Jahren ohne irgendeine Änderung am Fahrzeug selbst in Klasse 1 zurückrutschen — die Hürde verschiebt sich. Bei Neuanschaffungen muss diese Entwicklung mitgedacht werden, nicht nur die heutige Einstufung.

Emissionsfreie Lkw: Mautbefreiung bis Juni 2031

Der Bundestag hat am 13. November 2025 das Vierte Gesetz zur Änderung mautrechtlicher Vorschriften beschlossen; es ist am 1. Dezember 2025 in Kraft getreten. Die zentrale Änderung für Flottenplaner: Die zum 31. Dezember 2025 auslaufende Mautbefreiung für emissionsfreie Fahrzeuge wurde bis zum 30. Juni 2031 verlängert.

Es gelten zwei Stufen der Befreiung:

Emissionsfreie Lkw bis 4,25 Tonnen (tzGm) — unbefristete Mautbefreiung, kein Auslaufdatum. Davon profitieren die meisten leichten elektrischen Nutzfahrzeuge und kleinen E-Lkw.

Emissionsfreie Lkw über 4,25 Tonnen — Befreiung bis 30. Juni 2031. Ab 1. Juli 2031 sieht die aktuelle Gesetzeslage einen reduzierten Tarif vor (75 % Rabatt auf den Infrastruktur-Teilsatz; Luftverschmutzungs- und CO₂-Teilsatz bleiben definitionsgemäß null), wobei der EU-Rahmen über die Eurovignetten-Richtlinie sich bis dahin verschieben könnte.

Damit nutzt Deutschland den maximal möglichen Befreiungszeitraum der europäischen Eurovignetten-Richtlinie aus. Ohne die Verlängerung wäre die Befreiung Ende 2025 ausgelaufen; die Abstimmung im Bundestag im November 2025 erfolgte fraktionsübergreifend — CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke stimmten zu.

Beispiel: Der Wechsel von einem Euro-6-Diesel-Sattelzug auf einen batterieelektrischen Lkw spart in Deutschland allein an Mautkosten rund 34.800 € pro Jahr bei 100.000 km Jahreslaufleistung. Über die fünfeinhalb Jahre bis Juni 2031 sind das rund 190.000 € Maut-Ersparnis pro Fahrzeug — bevor Treibstoffkosten oder staatliche Förderprogramme einbezogen werden.

Für Flottenbetreiber, die E-Lkw-Anschaffungen wegen der Unsicherheit über die Maut-Behandlung nach 2025 zurückgestellt hatten, reicht der Planungshorizont nun bis Mitte 2031. Das BMV selbst spricht von „Planungssicherheit" — operativ bedeutet das, dass Abschreibungsmodelle über fünf Jahre nicht mehr ab Jahr vier und fünf wieder mit Mautkosten kalkulieren müssen.

Was das eine reale Flotte tatsächlich kostet

Mautkosten skalieren linear mit den gefahrenen Kilometern, aber die absoluten Beträge werden in konkreten Flottengrößen greifbarer. Drei typische deutsche Speditionsbetriebe:

Fernverkehrsflotte
10 Sattelzüge
Euro 6 · CO₂-Klasse 1 · >18 t, ab 5 Achsen
je 100.000 km/Jahr
Jährliche Mautlast
348.000 €
Entfällt vollständig bei einer Umstellung auf emissionsfreie Antriebe — solange die Mautbefreiung gilt.
Verteilerverkehr
5 Mittelgewichts-Lkw
Euro 6 · CO₂-Klasse 1 · 12–18 t
je 60.000 km/Jahr
Jährliche Mautlast
71.400 €
Schlechteres Kosten-Umsatz-Verhältnis als Fernverkehr: mautpflichtige Bundesstraßen mit häufigen Stopps.
Kleinbetrieb
3 leichte Nutzfahrzeuge
Euro 6 · CO₂-Klasse 1 · 3,5–7,49 t
je 50.000 km/Jahr
Jährliche Mautlast
22.650 €
Seit 1. Juli 2024 erstmals mautpflichtig — viele Kleinbetriebe rechnen die neue Kostenposition noch in ihre Preise ein.

Der größte Hebel für Genauigkeit liegt nicht im Fahrzeugtausch, sondern in den Daten. Eine falsche Gewichtsklasse, ein versäumter Antrag, der einen nach Juli 2019 zugelassenen Lkw in eine bessere CO₂-Klasse heben würde, oder eine Liftachse, die als angehoben und nicht mitzuzählen geführt wird, kosten still und monatlich Geld.

Schluss mit der manuellen Tarifpflege
Deutsche Maut, immer aktuell — über Ihren ganzen Betrieb

Toll-Collect-Tarife ändern sich. Die Referenzwerte werden jedes Jahr um 2,5 % strenger. CO₂-Klassen werden neu vergeben. Mit IMPARGO müssen Sie nichts davon manuell nachhalten — die aktuelle Tariftabelle ist in jeden Teil der Plattform eingebettet:

Planner Module
Mautprognose pro Route auf Basis der tatsächlichen Gewichtsklasse, Achszahl und CO₂-Klasse Ihrer Fahrzeuge — vor der Disposition.
Orders Module
Maut direkt in Kundenangebote und Auftragspreise eingerechnet — keine Überraschungen am Monatsende, die die Marge auffressen.
Fahrer-App
Die Fahrer sehen genau die mautoptimierte Route, die der Planner erstellt hat — kein separater Buchungsschritt, keine manuellen Checks.
In 20 Minuten Demo sehen oder Planner Module öffnen →

Einbuchungswege: OBU, manuelle Buchung und die neue TollNow-App

Die Maut wird über drei Einbuchungswege erhoben:

On-Board Unit (OBU). Das im Fahrzeug verbaute Gerät, das Fahrten automatisch über GPS und DSRC einbucht. Standard für jede Flotte, die regelmäßig nach Deutschland fährt — einmalige Installation, monatliche Abrechnung über das Toll-Collect-Kundenportal. Toll Collect hat 2024 mit dem Rollout einer neuen OBU-Generation begonnen; ältere Geräte werden schrittweise ausgetauscht.

Manuelle Einbuchung. Fahrtbezogene Einbuchung über die Toll-Collect-Webseite oder Terminals. Wird von Gelegenheitsfahrern und Betrieben mit geringer Deutschland-Laufleistung genutzt. Die Fahrt muss vor Beginn eingebucht werden, mit manuell eingegebener Start- und Zieladresse.

TollNow-App. GPS-basierte Einbuchung per Smartphone, von Toll Collect Anfang 2026 eingeführt. Die Rechtsgrundlage wurde mit dem Vierten Mautänderungsgesetz vom Dezember 2025 geschaffen. Die App richtet sich an Gelegenheitsnutzer, die keine OBU installieren möchten — sie ersetzt die rein webbasierte manuelle Einbuchung durch eine mobile, teilautomatische Alternative, die gefahrene mautpflichtige Strecken automatisch erfasst. Für Flotten mit weniger als etwa zehn Deutschland-Fahrten pro Jahr entfällt damit die OBU-Installationskosten, ohne auf vollständig manuelles Einbuchen zurückzufallen.

Hinweis: TollNow verarbeitet kontinuierlich GPS-Daten und fällt damit unter die DSGVO-Vorgaben zur Fahrzeugortung. Flotten, die die App einsetzen, müssen den Datenschutz-Rahmen vorab klären — genauso wie bei jedem anderen Telematik-System.

Unabhängig vom gewählten Einbuchungsweg liegt die Verantwortung für korrekte Daten — Gewichtsklasse, Achszahl, Schadstoffklasse, CO₂-Klasse — beim Mautpflichtigen. Das BALM kontrolliert durch Roadside-Checks und Nacherhebungsverfahren; Mautverstöße werden mit Nachforderung plus Bußgeld geahndet.

Lkw-Maut für Ihre Routen kalkulieren

Das Planner Module von IMPARGO berechnet länderspezifische Mautkosten direkt in der Routenplanung — die deutsche Maut anhand der tatsächlichen Gewichtsklasse, Achszahl und CO₂-Klasse Ihrer Fahrzeuge, plus Vergleichsansicht zweier Routen vor der Disposition. Sinnvoll für Flotten, die Mautkosten in die Preiskalkulation einrechnen wollen, statt am Monatsende überrascht zu werden.

Kostenlose Demo buchen oder Planner Module öffnen →

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